Geschichte

KONTINUITÄT und
INNOVATION seit 1967

Die Erfolgsgeschichte von Helmut Westarp

Große Stapel gepresster Altpapier- und Kartonballen auf einem Recycling- und Entsorgungsgelände. Im Hintergrund weitere Ballenstapel, teilweise mit Planen abgedeckt, bei trübem, nebligem Wetter.

1967

Helmut und Erika Westarp gründeten die Helmut Westarp GmbH mit einer klaren Vision: die effiziente Erfassung und Sortierung von Altpapier. Damit legten sie den Grundstein für ein Unternehmen, das Nachhaltigkeit von Anfang an in den Mittelpunkt stellte.

 

1971

Die Betriebserweiterung um den neuen Standort in der Römerstraße 17 markierte einen wichtigen Schritt, um unsere Infrastruktur auszubauen und zukünftiges Wachstum nachhaltig zu sichern.

 

Historische Außenansicht des Helmut Westarp Betriebsgeländes mit einem weißen Hallengebäude, großem Holztor und dem Firmenschild ‚HELMUT WESTARP ROHSTOFFE ALTPAPIER‘. Im Vordergrund grüne Container und Stapel von Altpapierballen.
Historisches Foto des Helmut Westarp Betriebshofs: Ein gelber Mercedes-Lkw mit der Aufschrift ‚Helmut Westarp Altpapier Containerdienst‘ steht auf dem Gelände. Im Hintergrund sind ein roter Gabelstapler, Container, Metallgitter und Betriebsgebäude zu sehen.

1974

Durch die Einführung des Containerdienstes und das Aufstellen erster Wechselcontainer setzte das Unternehmen wichtige Impulse für mehr Sauberkeit, Hygiene und effizientere Logistikprozesse.

Parallel dazu begann der Ausbau der Kunststoffverwertung mit der Erfassung von PE-Folien.

 

1982

Das Unternehmen erlebte einen schweren Verlust, als Helmut Westarp, der Gründer, verstarb.
In dieser herausfordernden Zeit übernahm seine Ehefrau Erika Westarp, mit bemerkenswerter Führungsstärke die Leitung des Unternehmens.

 

Historische Aufnahme einer Frau im Büro der Helmut Westarp GmbH. Sie sitzt an einem sehr vollgepackten Schreibtisch und telefoniert mit einem roten Telefonhörer. Der Schreibtisch ist mit Papieren, Akten, Büromaterial und Pflanzen übersät, das Büro hat holzvertäfelte Wände
Historisches Foto mehrerer orangefarbener Mercedes-Lkw mit roten Containern auf dem Betriebshof von Helmut Westarp. Die Fahrzeuge sind mit Firmenaufschrift versehen und stehen nebeneinander auf dem Gelände.

1987

Ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zum Komplettanbieter war die Eröffnung unserer ersten Sortieranlage für gemischte gewerbliche Abfälle. Dadurch konnten wir große Mengen wertvoller Materialien zurück in die stoffliche Verwertung führen.

1993

Der Einstieg in den Bereich Umleerbehälter eröffnete neue Möglichkeiten: Erstmals konnten zahlreiche kleinteilige und dezentrale Entsorgungskonzepte realisiert und flexibel an die Bedürfnisse unserer Kunden angepasst werden.

Mitarbeiter der Helmut Westarp GmbH & Co. KG in Warnschutzkleidung entleert eine blaue Abfalltonne mit dem automatischen Hebesystem eines roten LKWs.
Luftaufnahme des Helmut Westarp Betriebsgeländes mit großen Produktionshallen, umfangreichen Lagerflächen und hunderten gestapelten weißen Altpapierballen. Im Vordergrund sind weitere Gebäude, Fahrzeuge und das gesamte Industriegelände zu sehen.

1994

Die Betriebsstätte in der Römerstraße 17 wurde erweitert, um zusätzliche Kapazitäten zu schaffen und das weitere Wachstum des Unternehmens zu unterstützen.

1996

Erstmalige Zertifizierung als Entsorgungsfachbetrieb – ein wichtiger Schritt zur offiziellen Bestätigung unserer Qualitäts- und Sicherheitsstandards.

Roter MAN-Lkw steht vor der Einfahrt des alten Helmut Westarp Betriebsgeländes von 1996. Im Hintergrund das gelb-rote Firmengebäude mit großem ‚WESTARP‘-Schriftzug.
Gelb-roter Mercedes-Benz Frontlader der Helmut Westarp GmbH & Co. KG beim Heben eines großen grauen Containerbehälters. Der LKW steht auf einem Betriebshof vor Industriegebäuden unter blauem Himmel.

2001

Der Geschäftsbereich Umleerbehälter wurde erweitert, indem erstmals Fahrzeuge mit moderner Frontladertechnik angeschafft und alle Umleerfahrzeuge mit einer einheitlichen Wiegetechnik ausgestattet wurden.

2006

Da das Betriebsgelände in der Römerstraße an seine Kapazitätsgrenzen stieß, wurde 2006 der „Ökopark“ am Leiderer Hafen eröffnet. Mit seiner großzügigen Fläche bietet er ausreichend Raum, um die vollständige Aufbereitung verschiedenster Abfallarten – von Altpapier bis hin zu Elektronikschrott – effizient durchzuführen.

Betonpumpe mit ausgefahrenem grünen Ausleger und ein weißer Betonmischer-Lkw stehen in einer großen, offenen Industriehalle im Rohbau. Die Fahrzeuge befinden sich auf einer Baustelle mit Schotterboden und Betonpfeilern.
Lagerhalle mit hohen orangefarbenen Regalsystemen. Auf den Regalen stehen zahlreiche blaue Gefahrgut-Fässer und Kanister auf Paletten. Links sind große Stapel weißer Materialien gelagert.

2007 

Inbetriebnahme eines Gefahrenstoffzwischenlagers in der Betriebsstätte Okopark.

2009

Im Recyclingbereich spielt der Umweltaspekt eine immer größer werdende Rolle, daher wurde im Jahr 2009 die Sortier- und Aufbereitungsanlage „Ökosort®“ in Betrieb genommen. Diese Anlage ermöglicht, dass der Gewerbeabfall zu 100% verwertet werden kann.

Sortieranlage mit mehreren Förderbändern, auf denen Materialien transportiert werden. Im Bild ist eine rote Sortiermaschine, eine komplexe Fördertechnik sowie ein Mitarbeiter mit gelbem Schutzhelm auf einer Plattform zu sehen.
Außenansicht eines modernen, mehrstöckigen Bürogebäudes mit weißer Fassade und dunklen Fensterrahmen. An der Fassade ist ein Firmenschild der Firma ‚HELMUT WESTARP‘ mit einem Recycling-Logo angebracht. Ein ‚Eingang‘-Schild befindet sich neben einer Tür im Erdgeschoss, und ein Baum steht am linken Bildrand

2017

Die Helmut Westarp GmbH & Co. KG feiert 50-jähriges Firmenjubiläum.
Aufgrund des schnellen Wachstums in den letzten Jahren erhält der Standort in der Römerstraße ein größeres Verwaltungsgebäude.

2021

Erweiterung um den Standort Limesstraße.

 

Eine großflächige Außenansicht eines Recyclinghofs mit einem hellgrünen Sennebogen-Umschlagbagger, der auf einem Schrotthaufen arbeitet. Im Hintergrund sind Förderbänder, Gebäude und große Müllansammlungen zu sehen.

2022

Erweiterung des Standorts Römerstraße.

2025

Erweiterung um den Standort Stockstadt und Alzenau.

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